Neubesetzung der Pfarrstelle

Der Kirchenvorstand der Martin-Luther-Gemeinde freut sich sehr, dass Pfarrer Ralph Baudisch pünktlich zum Ende der Vakanzzeit am 1. April 2021 seinen Dienst als Gemeindepfarrer in der Martin-Luther-Gemeinde antreten kann.

Für sein Amt wünschen wir ihm und seiner Familie Gottes reichen Segen und sind gespannt auf sein Wirken in Stein und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.


Vom Main nach Stein

Aus dem unterfränkischen Würzburg herzliche Grüße und Segenswünsche  zum neuen Jahr!

Mit meiner spanischen Frau Blanca und unseren Kindern Pablo und Pia (samt Labrador-Hündin Lou) freue ich mich auf den Wechsel von der Evangelischen Studierendengemeinde in Würzburg an die Martin-Luther-Kirche in Stein und bin gespannt auf den baldigen Neubeginn und neuen Lebensabschnitt für unsere Familie, gerade passend zu Ostern.

In der Hoffnung auf ein bald mögliches persönliches Begegnen und Kennenlernen bauen wir also nicht auf Sand sondern auf Stein und grüßen Sie schon heute herzlich.

Gott befohlen, Ihr Pfr. Ralph Baudisch.

Kirchenvorstandssitzung am 12.11.2018

Das Thema Gottesdienst wird auch in dieser Sitzung ausführlich besprochen. Dabei zeigt sich, das die Vorstellungen zum Format noch weit auseinander liegen. Zentrales Anliegen ist die Verkündigung des Wortes Gottes.

Es wird beschlossen, das Grabsteine nachweislich nicht aus Kinderarbeit stammen dürfen.

Nach der Kirchenvorstandswahl hat sich der neu gewählte Kirchenvorstand getroffen und zwei weitere Mitglieder berufen, Frau Susanne Fürderer und Herrn Ulrich Kanzler. Die letzte Sitzung des alten Kirchenvorstands klingt mit einer kleinen Feier aus.

Kirchenvorstandssitzung am 15.10.2018

Frau Kopp, die Leiterin des Kindergartens „Gräfin Ottilie“, berichtet von der Arbeit mit den Kindern der Einrichtung, dem Mitarbeiterstand, dem Bezug zur Kirchengemeinde und Verbesserungsmöglichkeiten am und im Gebäude.

Der Erlös des Adventsmarktes soll je zur Hälfte nach Siha und an die Kitas gehen.

Ideen zu einem neuen zusätzlichen Gottesdienstformat sollen noch einmal von den einzelnen Kirchenvorständen überdacht werden.